Technikthema: Industriemodelle

IndustriemodelleAls Industriemodelle werden detailgenaue Darstellungen von industriellen Anlagen in einem kleinen Maßstab bezeichnet. Industriemodelle bieten Ihnen den Vorteil, dass sich jeder Betrachter einen guten Gesamtüberblick über das betreffende Projekt verschaffen kann. Die realistisch nachgebauten Modelle ermöglichen es Ihnen darüber hinaus, mittels Licht komplexe Zusammenhänge und Abläufe für Interessenten verständlich darzustellen.

Industriemodelle – als Kleinserie oder Einzelstücke

Industriemodelle können Sie sich als Einzelstücke oder als Kleinserie fertigen lassen. Für kleinere Industriemodelle ist beispielsweise ein Maßstab von 1:100 zu empfehlen. Größere Modelle dagegen sollten Sie sich im Maßstab 1:10 anfertigen lassen. Damit Ihre Anlage oder Ihr reales Bauwerk exakt und detailgetreu dargestellt wird, wird Ihr Industriemodell präzise nach Ihren technischen Zeichnungen angefertigt. Aufgrund der kleinen Maßstäbe lassen sich Funktionen in ein Industriemodell nicht integrieren. Kälte, Wärme, Energieflüsse und weitere Fließrichtungen lassen sich allerdings mittels Integration von Miniatur LED-Lauflichtern in beeindruckender Helligkeit darstellen. Darüber hinaus können durch die Auswahl unterschiedlicher Herstellungsverfahren verschiedene Potenzialitäten Ihres Projektes mit minimalem Aufwand deutlich dargestellt werden.

Herstellung von Industriemodellen erfordert viel Wissen und Erfahrung

Die Fertigung von Industriemodellen erfordert viel Know-how bezüglich der verschiedenen Materialien und Verarbeitungstechniken. Damit eine hohe Ausführungsqualität Ihres Industriemodells garantiert werden kann, sind darüber hinaus meisterhafte handwerkliche Fähigkeiten sowie präzise, innovative Herstellungsverfahren erforderlich. Wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, wird das Industriemodell höchsten Ansprüchen gerecht.

Selbstverständlich können Sie selbst bestimmen, mit welchen Farben die einzelnen Komponenten Ihres Industriemodells gestaltet werden sollen. Alternativ können Sie Ihr komplettes Industriemodell oder diverse Elemente lackieren lassen.

Industriemodelle – Einsatzbereiche

Industriemodelle können Sie vielseitig einsetzen. Als Einzelstück können Sie Industriemodell für Präsentationen, beispielsweise zur Vorstellung Ihres Projektes, nutzen. In Ihrem Auftrag gefertigte Kleinserien eignen sich als Werbegeschenke sowie als Give-aways auf Messen und anderen Events. Industriemodelle können Ihnen als Architekt, Bauträger oder Bauherr zur Darstellung des künftigen Bauwerkes empfohlen werden.

Verschiedene Materialien für Industriemodelle

Zur Herstellung von Industriemodellen können verschiedene Materialien zum Einsatz kommen. Ein Modell für das neue Stadthaus können Sie sich beispielsweise aus einer Grundplatte aus weißem Kunststoff mit mehrfarbigen Bäumchen aus natürlichen oder synthetischen Materialien anfertigen lassen. Das Haus selbst kann aus weißem Kunststoff bestehen und mit transparenten Fenstern bestückt sein, die Interessenten einen Blick in die verschiedenen Innenräume des Objektes gestatten.

Das Industriemodell einer Klinik beispielsweise kann aus Acylglas und Kunststoff gefertigt sein. Für ein Industriemodell eines Carparks bietet sich eine Fertigung aus mit mehreren Farben lackierten Komponenten aus Kunststoff an. Benötigen Sie dagegen ein Industriemodell zur Darstellung eines Bebauungsvorschlags, sollte der Lageplan aus Papier gefertigt sein. Weitere Komponenten sind Holzkugeln, zum Beispiel aus Buchenholz und weißer Kunststoff zur Darstellung von Gebäuden. Weitere geeignete Materialien für Industriemodelle und Accessoires sind Balsaholz, Massivholz, Kork, Finnpappe und Schwammgummi.

Seitenarchitektur: Nutzerfreundlichkeit rundum

Im Sinne der Gebrauchstauglichkeit sollten beim Entwickeln der Seitenarchitektur im Besten Fall nur HTML oder Textelemente benutzt werden. Javascripte oder Applets dagegen können von den Crawlern der Search Engines nur schlecht ausgelesen werden und dienen daher weniger für den Aufbau einer guten Seitenstruktur. Einige Browser können Javascripte sogar gar nicht anzeigen, was der Benutzerfreundlichkeit zusätzlich im Wege steht. Auch Bilder sollten eher als Inhalte denn als Teile einer Seitenarchitektur genutzt werden. Wenn Flash auf der Seite genutzt werden soll empfiehlt es sich, zusätzlich eine Alternative auf HTML zu liefern, damit diese klug ausgelesen werden kann. Über eine Sitemap kann darüber hinaus eine danke sehr Übersicht über die jeweiligen Webseiten gegeben werden, was gerade bei optimaleren Seiten sinnvoll ist.

Semantische Texte: Teil der Onpage Verbesserung

Semantische Texte sollten als Teil der Onpage Verbesserung auf jeden Fall auf der eigenen Seite eingesetzt werden. Mit ihrer Hilfe wird die eigene Seite von den Search Engines besser erfasst und damit auch in den Ergebnislisten besser platziert. Damit die Verbesserung problemlos durchgeführt werden kann ist es wichtig, relevante Keywords für die eigene Seite zu entdecken, die dann für semantische Texte verarbeitet werden können. Dabei sollte der Inhalt sehr eng auf das eigentliche Thema der Seite abgestimmt werden, damit die Nutzer auf der Seite auch tatsächlich die Inhalte finden, nach denen Sie gesucht haben. Alternativ werden viele Nutzer nach dem ersten Klick abspringen, und der positive Effekt der Verbesserung verliert sich.

Die Seitenarchitektur ist die Art und Weise, wie eine Seite aufgebaut ist. Welche links führen von der Hauptseite weiter? Wie viele Unterseiten gibt es, und wie sind diese miteinander verbunden? Wie sind Inhalte auf der Seite geordnet? Diese Fragen zielen alle auf den Aufbau einer Seite ab und gehören damit in diesen Unterbereich. Als Teil der Arbeiten an der Seite selbst gehört die Seitenarchitektur in den Bereich der Onpage Verbesserung. Der Art des Aufbaus sollte sich nach der Größe des Projektes richten und dabei Wert auf Gebrauchstauglichkeit legen, welche zu den wesentlichen Kriterien für die Optimierung einer Seite gehört. Dazu gehört auch, die Struktur durch den Einsatz von CSS und PHP übersichtlich zu gestalten und nicht zu sehr auf Javascripte oder Applets zu setzen.

Semantische Texte: Schlüsselwörter und ihre Dichte

Für semantische Texte kommt es also darauf an, einen Text so zu verfassen, dass die Keyworddichte hoch genug ist, um die Themenrelevanz zu erklären, aber auch niedrig genug, um nicht als Spam bewertet zu werden. Wie hoch die Dichte dabei sein soll, ist in SEO Kreisen etwas angefochten. Generell gilt eine Dichte um 3% herum als ein guter Richtlinie, einige Provider gehen höher, andere geringer. Auch anfechtbar ist, ob dabei das Keyword gelegentlich auch durch Synonyme ergänzt werden kann, oder ob Synonyme eher dienlich im Text benutzt werden sollten. Zum herausstreichen der Themenrelevanz kann beides angemessen sein. Da die Suchmaschinen die Inhalte nach den Keywörtern zusammenführen und zunehmend besser darin werden, auch Synonyme und wichtige Begriffe und Verbindung auszumachen kann es sein, dass semantische Texte in dieser Form in Zukunft zunehmend relevanter werden. Insbesondere, da es auch viele homonyme Keywords gibt, und die Search Engines in Zukunft auch dazu in der Lage sein sollen, zwischen

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