Elektrotherme, die kompakte Wärmequelle

 

Elektrotherme

Warmwasser und die Heizung gehört in einem Haus zu den teuersten Unterhaltungen. Ganz, egal ob eine Elektrotherme oder Ölheizung, die Anlagen sollten, in zeitlichen Abständen immer gewartet werden, damit die Funktion gewährleistet werden kann. Bei uns in Deutschland geht der Trend Richtung Energiesparhäuser. Diese sind dafür bekannt, dass ein Großteil der Wärme gespeichert wird und somit Heizkosten eingespart werden können. Bei der Frage, welche Geräte nun für das Heizen und Warmwasser zum Einsatz kommen, gehen die Meinungen sehr stark auseinander.

Aber nicht nur in einem Neubau sollte der Punkt Heizung unter die Lupe genommen werden, sondern auch in alten Häusern. War dieses Gebäude vorher mit einer Therme ausgestattet, dann wird sich die Umrüstung auf einen Ölkessel kaum lohnen. Thermen wie die Elektrotherme haben den großen Vorteil, dass sie nur wenig Platz benötigen. Besonders in einer Mietwohnung befindet sich die Elektrothermedirekt im Badezimmer.

Funktionsweise einer Elektrotherme

Eine anderes Wort für die Elektrotherme ist Durchlauferhitzer, mit diesem wird die Funktionsweise im Grunde schon erklärt. Kaltes Wasser fließt in die Elektrotherme und wird durch diese erhitzt. Im Grunde ein sehr simpler Vorgang. Das kalte Wasser gelangt in die Therme und wird durch die Heizwendel erhitzt. Allerdings wird das Wasser erst dann erhitzt, wenn eine Zapfstelle geöffnet wird. Bei den modernen Geräten kann eine Temperatur eingestellt werden, welche gehalten werden soll. Somit wäre das Wasser beim Zapfen schneller warm. Aber auch ohne diese Funktion kommt das Warmwasser schnell an der Zapfstelle an, die Heizwendel sind sehr leistungsstark und benötigen nur wenige Sekunden um das Wasser auf die voreingestellte Temperatur zu bringen. Eine Alternative zu dieser Therme wäre die Gastherme. Aber es gibt Menschen, die sich mit einer Gastherme zu Hause nicht wohlfühlen. Der Grund: das Gas, welches bei einem Austritt gefährlich werden kann. Bei den modernen Geräten ist dies kein Problem, denn die Geräte sind so gut verarbeitet, dass es zu keinem Austritt kommen kann. Wer aber nachts besser schlafen möchte, bei dem spricht nichts gegen den Einsatz einer Elektrotherme.

Wartungen beachten

Wartungsintervalle sollten stets eingehalten werden und nur von einem sachkundigen Betrieb durchgeführt werden. Bei der Wartung wird die Therme nicht nur von Schmutz und Staub befreit, sondern auch die Funktionen und Ventile werden unter die Lupe genommen. Eine Elektrotherme, die nicht stetig gewartet wird, weil man Geld sparen möchte, kann sich als ein finanzielles Fass ohne Boden entpuppen. Schlecht eingestellte Ventile oder eine verdreckte Therme bringt nicht nur weniger Leistung, sondern verbraucht auch zeitgleich mehr Energie.

 

 

 

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